MARKUS PFREUNDTNER ARCHITEKT
THEORIE
WETTBEWERBE UND STUDIEN
Planegg 2011 "Am S-Bahnhof" München 2010 "EUROPAN 10: to create urbanity - regeneration, revitalisation, colonisation" · engere Wahl Erlangen 2010 "Wohnquartier nördlich der Thomas-Dehler-Straße" München 2009 "Prinz-Eugen-Kaserne" Herford 2009 "Betreutes Wohnen mit Tagesstruktur" Straubing 2008 "EUROPAN 9: european urbanity - sustainable city and new urban spaces" Saarbrücken 2007 "Galerie der Gegenwart"
Köln 2007 "Rhein - Wohnen am Strom"
begrenzt offener Wettbewerb
"Rhein - Wohnen am Strom"

Standort / Jahr
Köln / 2007

Wettbewerbsauslober
Stadt Köln
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Fläche Wettbewerbsgebiet
ca. 8.000 m2

Geschoßfläche Neubauten
ca. 11.400 m2

Leistungsumfang
Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung)

Auszug Auslobungstext
"Das Projekt 'Rhein - Wohnen am Strom' ist ein Baustein im Kontext des Regionale-Themas 'Stadträume am Rhein'. Zielsetzung ist es, herausragende Wohnarchitektur in Köln an ausgewählten Standorten am Rhein zu fördern und damit das Stadtbild weiter zu qualifizieren sowie der Bedeutung des Flusses als Rückgrat der Region Rechnung zu tragen."

Auszug Erläuterungstext
"Es wird ein Ensemble aus fünf neuen Gebäuden entlang der Kölner Straße vorgeschlagen. Das Heranrücken an die Kölner Straße ermöglicht eine neue öffentliche Grün- und Freifläche im 'Rücken' der neuen Gebäude. Diese verbindet die bestehenden Parks, die nördlich und östlich an das Wettbewerbsgebiet angrenzen, zu einem durchgehenden Landschaftsabschnitt. Aufgrund der Verdrehung der Gebäude zur Kölner Straße sind alle Fassaden zum Park oder zum Rhein hin orientiert und bleibt die Sichtverbindung zwischen Park und Rhein erhalten.
Die würfelförmigen Gebäude besitzen im Grundriß und in der Ansicht eine Länge bzw. eine Höhe von je 19,50 m. Es werden 26 verschiedene Wohnungstypen angeboten, mit den jeweiligen Varianten eines Wohnungstyps stehen 65 Wohnungsformen zur Verfügung. Die Wohnungstypen können beliebig in die Würfel geschichtet werden. Der gewählte Endzustand der Verteilung der Wohnungstypen und das daraus sich entwickelnde Fassadenbild sind 'eingefrorene' Bewegungen.
Die einzelnen Wohnungstypen werden mit 'Super'-Möbeln unterteilt, welche alle Servicefunktionen aufnehmen. Sie ermöglichen mit großen Faltwänden die Veränderbarkeit einer Wohnung durch Überlagerung und Zusammenschaltbarkeit bzw. Trennbarkeit von Flur- und Wohnflächen."
Braunschweig 2007 "St. Leonhards Garten - Neues Wohnen in Braunschweig" Neufahrn 2005 "Neufahrn-Ost" Gersthofen 2005 "EUROPAN 8: european urbanity - Strategien und Lösungen für die Zukunft der Europäischen Stadt" Deggendorf 2003 "EUROPAN 7: suburban challenge - Urbane Intensität und Vielfalt des Wohnens" · 1.Preis Traunreut 2002 "Traunring - Munastraße" München 2002 "... rund um den Ostbahnhof" Taufkirchen 2001 "EUROPAN 6: Zwischenorte - Architektur im Prozeß zur urbanen Erneuerung" · engere Wahl München 2000 "St.-Jakobs-Platz - Jüdisches Kultur- und Gemeindezentrum" Graz 2000 "Wohnbau ...haltbar bis" Breisach am Rhein 2000 "Planen und Bauen über Grenzen hinweg im europäischen Haus" Berlin 2000 "Dichte und Offenheit" München 1999 "EUROPAN 5: Mobilität und Nähe - Neue Landschaften urbanen Wohnens · 2.Preis Regensburg 1998 "less house - more home" · 2.Preis Regensburg 1997 "Variable Wohnstrukturen" Ertingen 1997 "Zukunftsorientiertes Bauen" · 2.Preis Bukarest 1997 "Schutzhülle" Bonn 1997 "Wohnen unter dem Dach der Zukunft" München 1996 "Messestand" Dresden 1996 "low budget house" PUBLIKATIONEN PRAXIS IMPRESSUM