MARKUS PFREUNDTNER ARCHITEKT
THEORIE
WETTBEWERBE UND STUDIEN
Planegg 2011 "Am S-Bahnhof" München 2010 "EUROPAN 10: to create urbanity - regeneration, revitalisation, colonisation" · engere Wahl Erlangen 2010 "Wohnquartier nördlich der Thomas-Dehler-Straße" München 2009 "Prinz-Eugen-Kaserne" Herford 2009 "Betreutes Wohnen mit Tagesstruktur" Straubing 2008 "EUROPAN 9: european urbanity - sustainable city and new urban spaces" Saarbrücken 2007 "Galerie der Gegenwart" Köln 2007 "Rhein - Wohnen am Strom" Braunschweig 2007 "St. Leonhards Garten - Neues Wohnen in Braunschweig" Neufahrn 2005 "Neufahrn-Ost" Gersthofen 2005 "EUROPAN 8: european urbanity - Strategien und Lösungen für die Zukunft der Europäischen Stadt" Deggendorf 2003 "EUROPAN 7: suburban challenge - Urbane Intensität und Vielfalt des Wohnens" · 1.Preis Traunreut 2002 "Traunring - Munastraße" München 2002 "... rund um den Ostbahnhof" Taufkirchen 2001 "EUROPAN 6: Zwischenorte - Architektur im Prozeß zur urbanen Erneuerung" · engere Wahl München 2000 "St.-Jakobs-Platz - Jüdisches Kultur- und Gemeindezentrum" Graz 2000 "Wohnbau ...haltbar bis" Breisach am Rhein 2000 "Planen und Bauen über Grenzen hinweg im europäischen Haus" Berlin 2000 "Dichte und Offenheit"
München 1999 "EUROPAN 5: Mobilität und Nähe - Neue Landschaften urbanen Wohnens · 2.Preis
offener Wettbewerb
"EUROPAN 5: Mobilität und Nähe - Neue Landschaften Urbanen Wohnens"

Standort / Jahr
München / 1999

Wettbewerbsauslober
EUROPAN e.V.
Lützowstraße 102-104
10785 Berlin
mit
Landeshauptstadt München
Blumenstraße 28
80331 München

Fläche Wettbewerbsgebiet
ca. 104.000 m2

Geschoßfläche Neubauten
ca. 63.900 m2

Leistungsumfang
Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung)

Auszug Auslobungstext
"In Lochhausen, einem Ortsteil am westlichen Rand Münchens, bietet sich durch die Auflassung einer Papierfabrik die Chance, eine größere Fläche nahe eines S-Bahn-Haltepunktes neu zu ordnen und dort dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.
Zentrale Aufgabe des Wettbewerbs ist es, Bau- und Freiraumstrukturen sowie Wohnformen zu entwickeln, die auch bei größerer baulicher Dichte eine hohe Lebensqualität für die Bewohner bilden und gleichzeitig ortsverträglich sind."

Auszug Jury-Protokoll
"Die städtebauliche Struktur von 'collage city' entwickelt sich aus der Zelle des Wohnens und aus den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner und wird den Landschaftsraum berücksichtigend auf dem Baugebiet platziert. Die Struktur in Form eines Teppichs mit Kett- und Schußfäden erstreckt sich von Nord nach Süd und bildet eine Stadtlandschaft eigener Prägung. Zellen werden in Streifen organisiert, aus denen Netze und Felder werden, Wachstum entsteht aus den Zellen auf Basis eines übergeordneten Bauplanes.
Da die Anordnung der Zellen innerhalb eines Baugrundstücks nicht determiniert ist, entsteht Vielfalt in der Einheit, die ein sehr abwechslungsreiches Bild ergibt und somit in angenehmer Weise an die umgebende Struktur der Einfamilienhäuser erinnert ohne diese zu imitieren.
Die Vielfalt, die Offenheit, sowie die Anordnung der Baustrukturen ermöglichen und fördern Nähe und Distanz, Kommunikation und Zurückgezogenheit.
Der Vorschlag ist einerseits Stadtlandschaft, andererseits Landschaft als Stadt, ist Natur und Künstlichkeit, es gibt nur vordergründige Abgrenzungen; ist man im Quartier, verknüpft sich manches, die Relativität des einen wie des anderen wird deutlich: Eine multivalente Landschaft des urbanen Wohnens entsteht."
Regensburg 1998 "less house - more home" · 2.Preis Regensburg 1997 "Variable Wohnstrukturen" Ertingen 1997 "Zukunftsorientiertes Bauen" · 2.Preis Bukarest 1997 "Schutzhülle" Bonn 1997 "Wohnen unter dem Dach der Zukunft" München 1996 "Messestand" Dresden 1996 "low budget house" PUBLIKATIONEN PRAXIS IMPRESSUM